26. Januar 2012
von Michael Held
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Schaden Tablet Computer der Gesundheit?

Quelle: Apple

Ausgerechnet der bisherige Verlierer bei der Einführung von Tablet Computern Microsoft hat eine Studie gesponsert. Inhalt der Studie ist es, ob die intensive Nutzung von Tablet Computern möglicherweise die Gesundheit schädigt.

Probleme können Nacken- und Schulterbeschwerden durch sehr häufige Nutzung von Tablet-Computer verursachen. Das Problem ist die ergonomische Haltung bei der Benutzung. Grund ist die starke Beugung im Halsbereich, die die Benutzer einnehmen, wenn sie Tablets auf dem Oberschenkel positioniert haben.

Mit fünfzehn Personen wurden zwei Produkte getestet. Beim Apple iPad 2 und Motorola Xoom lagen Flexion von Kopf und Hals um 15 bis 25 Grad höher als bei einer neutralen Kopfhaltung.

Auch die von den Herstellern angebotenen Tablet Cases waren keine Entlastung. Das Smart Cover von Apple schnitt noch etwas ungünstiger ab als das Case 2 von Motorola.

Es ist ergonomisch günstiger, das Tablet nicht auf den Oberschenkeln abzulegen. Besser ist es, die Unterkante des Geräts aufzulegen und dann den Betrachtungswinkel durch die Hand anzupasssen. Diese Art der Aufstellung erschwert jedoch die Bedienung des Touch Screens mit den Fingern.

Vorteil eines Tablet Computers im Gegensatz zu einem Notebook ist es , dass die Haltung eines Tablets beliebig verändert werden kann. Auch muss davon ausgegangen werden, dass diese Art von mobilen Geräten im Freizeitbereich verwendet wird und damit vermutlich keine übermäßige Benutzungsdauer statt findet. Der Auslöser für chronische Nackenbeschwerden, die stressbedingte Anspannung der Muskulatur im Hals und Nackenbereich entfällt möglicherweise.

Die Studie finden Sie mit diesem Link.

Bild: © Apple

25. Januar 2012
von Michael Held
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Tipp: Elektronische Geräte im Winter

Smartphones sollten, wie alle technischen Geräte keinen extremen Witterungsbedingungen wie Hitze und Kälte ausgesetzt werden. Jeder Hersteller gibt vor, in welchem Temperaturbereich und Feuchtigkeit das mobile Gerät funktioniert und garantiert wird. Es ist gleichgültig, ob es sich um Netbooks, Notebooks, Digitalkameras und eben auch Smartphones, speziell in der Bedienungsanleitung hingewiesen.

Gerade aus diesen Gründen sollte jeder doch einen Blick in die Gebrauchsanleitung wagen.

Bei Kälte ist jeder Akku schneller leer als in warmen Zustand. Grund ist der chemische Prozess, der innerhalb eines Akkus abläuft. Der Akku besitzt in dem Moment eine niedrigere Spannung und die zu versorgende Elektronik fordert mehr Leistung ab. Das ist der Grund, warum der Akku auch schneller leer wird. Nur Wärme kann diesen chemischen Prozess kompensieren.

25. Januar 2012
von Michael Held
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Neukauf Notebook: USB 3.0

Bisher waren Notebooks mit mehreren Schnittstellen für Peripherie-Geräte USB 2.0 ausgestattet. Durch die enorm große Datenmengen, die durch Bilder und Videos transportiert werden müssen, ist dieser Standard wegen der „Langsamkeit“ der Datenübertragung überholt.

Bereits jetzt gibt es viele Peripheri, zum Beispiel Festplatten (HDD) oder Speichermedien ohne bewegliche Teile (SSD) mit 8-Kanal-Highspeed-Controllern und bis zu 10x höheren Datenübertragungsraten als der USB 2.0 Standard.

Wer in diesem Jahr ein neues Notebook kauft, sollte darauf achten, dass mindestens eine USB 3.0 Schnittstelle in das neue Notebook eingebaut ist.

25. Januar 2012
von Michael Held
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Google ändert Datenschutzbestimmungen

Google ändert seine Datenschutzbestimmungen zum 1. März 2012. Google will zukünftig alle Nutzerdaten, die ein Besucher bei den Google-Diensten hinterlässt gemeinsam auswerten und zusammen fassen. Bisher hat es nach Angaben von Google 70 Einzeldokumente gegeben, die der Kunde bei den unterschiedlichsten Diensten akzeptieren musste.

Google habe bereits begonnen, die Nutzer darüber zu informieren, heißt es dazu.

Das ist die Konsequenz aus der Anmeldung bei Google für Android. Damit wird man gleichzeitig Mitglied von Google+ und erhält automatisch eine e-Mail-Adresse.

Das erscheint mir als drastischer Trick die Anmeldezahlen die Anmeldezahlen von Google+ automatisch zu erhöhen. Durch diese Maßnahme wird Google in Zukunft mehr über jeden einzelnen Surfer wissen, als man selbst!